11. Juli 2020

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    1.000 Rennautos als Modellbau-Schatz

    Linzer Fotograf besitzt weltweit größte Porsche-Sammlung

    Kommendes Wochenende wird auf dem Red Bull Ring in Spielberg wieder im Kreis gefahren. Die Formel 1 feiert ihre Rennpremiere 2020. Vor leeren Rängen. Ein kostspieliges Schauspiel für die Fernsehkameras. Werner Leutner aus Linz lässt dieses Ereignis kalt, obwohl er seit Jahrzehnten ein großer Fan des Motorsports ist. In den 1980er-Jahren war der Berufsfotograf dreimal an der Rennstrecke in der Steiermark und dabei im Fahrerlager hautnah an den Autos und Piloten dran. „Heute ist die Formel 1 uninteressant, die Fahrer wirken wie ferngesteuert und werden von den Zuschauern abgeschirmt,“ sagt der 61-Jährige. Dem Motorsport hält Werner Leutner trotzdem die Treue - als Sammler von Rennauto-Modellen. Innerhalb von zehn Jahren hat er einen aus etwa 1.000 Fahrzeugen bestehenden Schatz zusammengetragen. Darunter ist die weltgrößte Porsche-Sammlung. Sie besteht aus 370 verschiedenen Versionen der Porsche 917-Baureihe. „Jedes Auto hat eine Geschichte,“ schwärmt Leutner, der auch unzählige Anekdoten aus dem Motorsport auf Lager hat. Zu seiner Sammlung gehören ganz seltene Exemplare wie ein achträdriger Ferrari, hinter dem sich ebenfalls eine interessante Geschichte verbirgt. Im Bild: der stärkste Porsche 917, der je gebaut wurde mit etwa 1.100 PS.

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    Moderne Wollmilchsau

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    Steyr zeigt ihre Wasserkraft

    Ein von Menschenhand herbeigeführtes Naturschauspiel hat Fotograf Gerhard Hütmeyer beim Laufkraftwerk in Klaus eingefangen. Nach starken Regenfällen und bei geöffneter Schleuse zeigte der Steyrfluss seine beeindruckende Wasserkraft. Foto: Gerhard Hütmeyer

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    Am Weg aus der Krise hofft Politik auf Bürger-Ideen

    Wie findet Oberösterreich aus der Corona-Krise zurück in eine Erfolgsspur? Bei dieser Frage setzt die Landesregier­ung auch auf Ideen aus der Bevölkerung. Mit Hilfe von Expertenrunden aus den verschiedensten Bereichen und visionären Vorschlägen der Bürger will man einen Oberösterreich-Plan für die Zukunft entwickeln. Im Dezember soll die Strategie fertig ausgearbeitet sein. Alle Landsleute sind aufgerufen, online ihre Anregungen einzubringen.

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    Nonne aus OÖ starb in Afrika durch Corona

    Seit 1969 war die oberösterreichische Ordensfrau Maria Corda Waldhör in Südafrika als Missionarin tätig. Die studierte Mathematikerin und Bildhauerin war im Laufe der Jahre Lehrerin, Therapeutin und Seelsorgerin für schwarze Kinder und Jugendliche. Zuletzt arbeitete die Vöckla­bruck­erin in einer Einrichtung für Körperbehinderte. In der Juni-Ausgabe von „Hallo“ haben wir darüber berichtet. Wenige Tage später wurde die Nonne mit Corona infiziert, kurz darauf ist sie an dem Virus verstorben. Am 25. Juli wäre Schwester Maria Corda 80 Jahre alt geworden.

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    „Sankt Adelberg 3 - die Polizei ist stets dabei“ …

    ….. so lautet der Titel des neuen Buches, das der Autor Manfred Marchand soeben herausgebracht hat. „Irgendwie ist das ein kleines Jubiläum für mich“, meint Marchand, der seine Werke unter diesem Pseudonym veröffentlicht. „Das ist der dritte und letzte Teil meiner Trilogie ,Sankt Adelberg’ und außerdem mein zehntes Buch, das ich meinen Lesern präsentieren darf!“