25. Juni 2018

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    Hitzejahre 2015 und 2017 mit meisten Sterbefällen

    Der Klimawandel fordert auch bei uns schon Menschenleben

    Was haben die Jahre 2015 und 2017 gemeinsam? Sie waren die heißesten, seit es ständige Wetteraufzeichnungen gibt. Und es sind die Jahre mit Rekordzahlen an Todesopfern. Das zeigt eine Vergleichsreihe der Statistik Austria, die bis ins Jahr 1992 zurückreicht. Sie belegt schwarz auf weiß die traurige Gewissheit, dass der Klimawandel auch in unseren Breiten schon Tote fordert. 13.579 Oberösterreicher überlebten das Jahr 2017 nicht, das sind um 662 Tote mehr als im kühleren Jahr 2016 und fast so viele wie im Hitzejahr 2015, als in unserem Bundesland 13.653 Sterbefälle zu beklagen waren. Das heiße 2017 brachte in allen österreichischen Bundesländern einen Anstieg bei der Zahl der Gestorbenen, in Oberösterreich war er mit 5,2 Prozent hinter Vorarlberg am zweithöchsten. Insgesamt verzeichnete man im Vorjahr bundesweit 83.270 Todes­opfer, das sind um 2.601 oder 3,2 Prozent mehr als 2016. Und das war noch einmal eine Steigerung gegenüber dem ähnlich heißen Jahr 2015. Mediziner überrascht diese Entwicklung nicht. Besonders ältere und chronisch kranke Menschen sind durch große Hitze stark gefährdet. Der größte Fehler ist, zuwenig zu trinken. Die größten Gefahren sind Nierenversagen, Schlaganfälle und Herz-Kreislaufprobleme. Auch heuer deutet wieder vieles auf ein Hitzejahr hin. Der April und der Mai waren die heißesten Monate, seit die Wetterdaten gesammelt werden.

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    Ein Fräulein steht im Felde…

    Kein Männlein steht im Walde, ganz still und stumm, sondern ein Fräulein steht im Felde, sehr schön und jung. Sagt, wer mag das Fräulein sein, das da steht im Feld allein mit dem roten Kleidelein. Es ist die 20-jährige Nicole aus Pfarrkirchen bei Bad Hall, die vom preisgekrönten Fotografen Gerhard Hütmeyer in ihrem Heimatort mit Mohnblumen und in einem mohnblumenfarbenen Kleid in ein grünes Kornfeld gebeten wurde. Ein märchenhaft schönes Bild, auf dem nur der Märchenprinz fehlt. Übrigens: Das eingangs erwähnte Kinderlied „Ein Männlein steht im Walde“ gehört zu den Rätselliedern, dessen Männlein „mit dem purpurroten Mäntelein“ sich als Hagebutte entpuppt.

  • KOMMENTAR

    Urdemokratische Fragen

    von Manfred Radmayr

  • AKTUELLES

    Wandern als Therapie für kaputte Knie

    Wandern und Bergsteigen gehören zu den beliebtesten Freizeitbeschäftigungen. Mit den Jahren fängt es allerdings bei vielen Bewegungshungrigen in Hüfte oder Knie zu zwicken an. Gelenkbeschwerden bedeuten aber noch lange nicht, den Bergen Lebewohl zu sagen. Die Schmerzen können behandelt werden, und Wandern ist dabei oft sogar die beste Therapie. Wie das geht, erklären zwei oberösterreichische Fachärzte mit einem Tiroler Kollegen in dem Buch „Gelenkfit in die Berge“.

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    Prost mit 35 Liter Most pro Kopf

  • AKTUELLES

    Rebhuhn und Hase im Überlebenskampf

  • JUGEND/ BILDUNG

    150 Litec-Schülerprojekte begeisterten alle Gäste!

    Toller Projektpräsentationstag im Linzer Technikum

  • AKTUELLES

    Dreitägiges Stadtfest steht unter dem Motto „Tracht“

  • AKTUELLES

    Ein Wehmutstropfen in der Euphorie

    Die Stadt Marchtrenk befindet sich seit einigen Jahren im Aufwind

    Wie macht das Marchtrenk? Die Stadtgemeinde befindet sich seit einigen Jahren permanent im Aufwind: mehr Einwohner, mehr Firmen, mehr Arbeitsplätze, mehr Lebensqualität… In diese Euphorie mischt sich ein Wehmutstropfen: Eine umwelt- und bevölkerungsfreundliche Verkehrslösung für die B1 steht weiterhin aus.