25. November 2017

AKTUELLES

Weltneuheit: Frequenzgerät stimuliert die Selbstheilung im Körper

Katzenschnurren macht uns gesund

Wenn die Katze schnurrt, geht’s ihr guat! Falsch! Durchs Schnurren macht sich die Samtpfote fit für die Jagd. Und sie heilt sich auf diese Weise selbst. Österreichische Ärzte und Bioinformationstechniker fanden heraus, dass Katzenschnurren auch viele Leiden des Menschen lindert. Sie haben das erste Katzenschnurrgerät der Welt entwickelt.


Der Hund spürt, dass die Katze mit ihrem Schnurren ihm gegenüber einen selbstheilenden Vorteil hat.

Die Natur ist praktisch jeder Herausforderung gewachsen. In der Tier- und Pflanzenwelt findet man Problemlösungen, die der Menschheit Rätsel aufgeben. Doch es lohnt sich, von der Natur zu lernen. Die Bionik tut das. Sie schaut, was aus der Biologie technisch machbar ist.
So gelang es beispielsweise in jahrzehntelanger Arbeit, den Selbstreinigungseffekt der Lotusblüte zu durchschauen und zu kopieren. Heute gibt es Farben, die Wasser und Schmutz einfach abperlen lassen.  Spinnenfäden haben eine Spannkraft, wie sie für Seile aus Menschenhand lange Zeit undenkbar war. Wie verblüffend manche Tiere dank unglaublicher Haftfähigkeiten kopfüber spazieren können, studieren unter anderen Wissenschafter an der Linzer Kepler Universität. Auf diese Weise entstehen zum Beispiel Superkleber.
Die Katze ist ebenfalls ein lohnendes Studienobjekt. Ihr Schnurren dient der Gesunderhaltung. Dadurch werden Gelenke, Muskeln, Sehnen und Lunge laufend vitalisiert. So bleibt die Katze fit für die Jagd, die ihr als Einzelgängerin das Überleben sichert.  Hingegen schnurren Löwen, Tiger und Geparden nicht, denn sie leben in Gruppen. Da fällt von der Beute auch für schwächere Tiere etwas ab.
Forscher habe festgestellt, dass bei der schnurrenden Katze Knochenbrüche und andere Erkrankungen auch viel schneller heilen als etwa beim Hund.
Drei steirische Mediziner setzten sich intensiv mit dem Katzenschnurren auseinander und fanden heraus, dass es auch beim Menschen selbstheilend wirkt.  Das gilt vor allem bei Gelenksschmerzen,  Wirbelsäulenbeschwerden und Osteoporose. Das Beschnurren hilft aber auch bei Chronisch obstruktiver Lungenkrankheit (COPD), Asthma und Bronchitis.
Zur einfachen Anwendung entwickelte der Grazer Radiologe Dr. Fritz Florian mit der Wiener Biotech-Firma Modern Media des Elektrotechnikers Joachim Galler das erste Katzenschnurrgerät der Welt, welches über zwei Vibrationspolster das Katzenschnurren in der richtigen Frequenz auf den menschlichen Körper überträgt.
Der Grazer Internist und Kardiologe Dr. Günter Stefan hat damit zwölf Lungenpatienten ohne Begleittherapie zwei Wochen lang fünf Tage pro Woche jeweils 20 Minuten beschnurrt. Das erstaunliche Ergebnis: Die Lungenfunktion steigerte sich im Schnitt um 29 Prozent, das Schleimauswurfvolumen wurde größer, die Kurzatmigkeit besser.

Im Bild legt unter Anweisung von Galler eine Frau ihre schmerzende Hand auf das Vibrationskissen. Joachim Galler: „Chronische Schmerzen kann man mit Medikamenten nicht heilen, eine Behandlung mit der richtigen Frequenz hilft.“

Tägliche Anwendung dauert 20 Minuten


Die empfohlene tägliche Anwendung mit dem Katzenschnurrgerät KST-2010 dauert 20 Minuten. Bei Lungen- oder Rückenbeschwerden werden die Vibrationspolster in liegender Position am Rücken aufgelegt, man kann sie aber auch auf einem Sessel befestigen, um sich sitzend beschnurren zu lassen. Schmerzende Knie-, Schulter-, Fuß- oder Handgelenke kann man direkt per Polster beschnurren.  Weitere Infos: 01-2057760073 oder www.modern-media.at.