27. Mai 2018

AKTUELLES

47-jährige Autorin verpackt viel Lokalkolorit in ihre Bücher

Neue Krimi-Reihe: Mühlviertlerin lässt im Mühlviertel morden


Eva Reichl, gebürtige Kirchdorferin, die nun in Ried in der Riedmark lebt, lässt ihren Krimi-Phantasien im Mühlviertel freien Lauf. „Mühlviertler Blut“ ist ab 11. April im Buchhandel erhältlich und kann über mail@ eva-reichl.at portofrei vorbestellt werden. Am 13. April (19 Uhr) liest Eva Reichl in der Bücherei Hofkirchen im Traunkreis aus ihrem neuen Krimi.

Eva Reichl ist verheiratete Mutter zweier Töchter, arbeitet als Teilzeit-Controllerin in der Energie AG und nützt jede freie Minute zum Schreiben. „Anfangs habe ich nur für die Schublade geschrieben,“ erzählt die 47-jährige Autorin, die 2007 ihren ersten Kriminalroman publizierte: „Hitlers Sohn“. Seither hat sie jedes Jahr ein Buch fertiggestellt. Fünf Krimis, sieben Kinderbücher und einen Roman über einen Lottogewinner, dessen Leben durch den Millionenregen aus den Fugen gerät.
Am 11. April erscheint Reichls sechster Krimi.  „Mühlviertler Blut“ (Gmeiner Verlag, 213 Seiten, 14.- Euro) ist der Beginn einer Krimi-Reihe, die im Mühlviertel spielt. Chefinspektor Oskar Stern vom Landeskriminalamt in Linz wird nach Liebenau gerufen, wo der Pfarrer im Gotteshaus tot aufgefunden wird. Während Stern im Mühlviertel den Mörder sucht, wird im Linzer Bergschlösslpark eine weitere Leiche gefunden. Hängen die Morde zusammen? Warum soll der Mörder ein Vampir sein?
Diese Fragen beantwortet Reichl in humorvoller Sprache und mit viel Detailwissen. „Ich mache mir vor dem Schreiben ein Konzept und berücksichtige dabei Erkundungen vor Ort. Ich kenne die Landschaft und die Leute,“ erzählt die Autorin und begeisterte Acryl-Malerin.
Den zweiten Band ihrer neuen Krimi-Reihe mit dem Arbeitstitel „Mühlviertler Rache“ und ebenfalls zwei Leichen hat sie auch schon fertig geschrieben. Er spielt in Freistadt und Umgebung. Für den dritten Mühlviertel-Krimi sammelte Eva Reichl vor kurzem bei der Bevölkerung in St. Oswald Informationen, wo sie auf großes Interesse an ihrer Schriftstellerei stieß.