24. Oktober 2020

AKTUELLES

Im 3. Band ihrer Mühlviertler Krimiserie bringt Eva Reichl auch einen Politiker um die Ecke

Zwei Leichen am Friedhof entdeckt: Mordalarm in St. Oswald bei Freistadt!


Ihre Fangemeinde wird immer größer: Eva Reichl legt jedes Jahr einen Mühlviertler Krimi vor. Band 3, „Mühlviertler Grab“, ziert eine Kapelle aus Mötlas in Unterweißenbach, die von der Autorin fotografiert wurde.

Warum in die Ferne schweifen, wenn das Böse liegt so nah? „Ich morde mich quasi durch das wunderschöne Mühlviertel,“ lacht Eva Reichl aus Ried in der Riedmark, die unseren nördlichen Landesteil durch ausgedehnte Wander­ungen wie ihre Westentasche kennt. Diese Ausflüge sind auch eine Art Lokalaugenschein für ihre Krimis.
Den ersten Band („Mühlviertler Blut“), der in Liebenau spielt, hat die gebürtige Kirchdorferin 2018 veröffentlicht, im Vorjahr folgte das Buch „Mühlviertler Rache“, in dem ein Freistädter Scheidungsanwalt tot auf der Strecke der Summerauer Bahn aufgefunden wird.
Nun gibt es Band 3 der Mühlviertler Krimireihe von Eva Reichl: „Mühlviertler Grab“. Oskar Stern, brummiger Chefinspektor mit weichem Kern, muss diesmal vom Landeskriminalamt in Linz anreisen, weil in St. Oswald am Grab eines Autounfallopfers ein toter Politiker und ein toter Landwirt gefunden werden.  Mussten sie wegen der geplanten Locker­ung des Tierschutzgesetzes sterben?
Eva Reichl, verheiratete Mutter zweier Töchter und hauptberuflich im Controlling tätig, hat wieder intensiv bei Polizei und Rettungsleuten recherchiert, um sich keine Blöße zu geben. Auch Band 4 ist bereits fertig: „Mühlviertler Engel“ spielt auf Burg Reichenstein und erscheint im Sommer 2021. Band 5 wird in Bad Kreuzen angesiedelt.
„Mühlviertler Grab“ (348 Seiten, 14.- Euro, Gmeiner Verlag) gibt es im Buchhandel und kann auch mit Signatur bei der Autorin bestellt werden: mail@eva-reichl.at oder www.eva-reichl.at