21. August 2019

  • Juli 2019

  • AKTUELLES

    OÖ: Rekordhitze bringt Rekordzahl an Toten!

    In den heißen Jahren 2015, 2017 und 2018 starben viel mehr Menschen

    Grünen-Landesrat Rudi Anschober hat in der Vorwoche in der Landesregierung einen Antrag auf Erstellung eines oberösterreichischen Hitzeschutzplans eingebracht. Der Antrag wurde zurückgestellt, um eine Bestandsaufnahme vorzunehmen. „Hallo“ ist den Damen und Herren in der Landesregierung bei der Bestandsaufnahme gerne behilflich. Hier die traurige Tatsache: Im heißen Vorjahr hat es in Oberösterreich, laut Statistik Austria, mit 13.584 Toten die zweitmeisten Todesfälle seit Jahrzehnten gegeben. Ein Zufall? Nein! Die Rekordzahl von 13.654 Toten gab es nämlich im Hitzejahr 2015, und im nächsten Hitzejahr 2017 verzeichnete man 13.579 Todesopfer, um fünf weniger als 2018. Das sind im Schnitt jeweils etwa um 1.000 bis 2.000 Todesfälle mehr als in Jahren mit normalen Jahrestemperaturen. Heuer droht die nächste Auffälligkeit in der Sterbestatistik. Derzeit erleben wir gerade den heißesten Juni seit dem Beginn der Temperaturaufzeichnungen vor 253 Jahren. Und der Sommer dürfte wieder extrem hohe Temperaturen bringen. Für diesen Donnerstag, 27. Juni, sind nämlich 35 Grad prognostiziert. Das ist der Siebenschläfertag. Und eine Wetterregel besagt: „Das Wetter am Siebenschläfertag, sieben Wochen bleiben mag!“ Auch ein hobbymäßiger Wetterprofi aus dem Hausruckviertel, der mit mehr als 50 Wetterstationen Österreichs beste regionale Wetterplattform aufgebaut hat und den Klimawandel genau beobachtet, weiß, „dass die Großwetterlage, sowohl Hoch- als auch Tiefdruck, sehr stabil geworden ist.“ Aktuell sieht alles nach einem stabilen Hoch aus.

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    Linz empfängt die härtesten Feuerwehrprofis

    Die härtesten Feuerwehrprofis aus dem In- und Ausland werden im Oktober in der Linzer Tabakfabrik ihre beeindruckende Fitness unter Beweis stellen. Bei der Internationalen Staatsmeisterschaft der Firefighter Combat Challenge treten etwa 200 Wettkämpfer an. Sie müssen die härtesten zwei Minuten im Feuerwehrsport absolvieren. Im Alleingang oder im Team sind fünf einsatzmäßige Aufgaben in voller Montur und mit mehr als 25 kg Ausrüstung zu absolvieren. Die Linzer Berufsfeuerwehr als Veranstalter ist auch mit ihren härtesten Burschen dabei.

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    „Mondfieber“ in Sternwarte

    Vor 50 Jahren, am 2. Juli 1969, betrat der ersten Mensch den Mond; vor 47 Jahren, am 14. Dezember 1972, hat der vorerst letzte Erdbewohner den Erdtrabanten wieder verlassen. Von den insgesamt zwölf amerikanischen Mondbesuchern sind noch vier am Leben. Anlässlich des Jubiläums der ersten Mondlandung ist man auch in der Sternwarte Gahberg in Weyregg am Attersee im „Mondfieber“. In den nächsten Monaten wird man bei den Mondführungen speziell auf dieses Ereignis eingehen. Mit den Geräten am Gahberg kann man die Stelle, wo die Mondfähre der Mission Apollo 11 vor 50 Jahren gelandet ist, gut sehen. In der Sternwarte werden weiters ein Sand- und Gesteinsmodell von der ersten Landestelle am Mond und ein Modell der Mondflugträgerrakete Saturn V aufgebaut. Mit 470 Mitgliedern ist der Astronomische Arbeitskreis Salzkammergut einer der größten Europas.

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    Linzer Technikum setzt auf Vielfalt, Qualität, Praxisnähe!

    Abendschule der HTL Paul-Hahn-Straße bietet Top-Ausbildung

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    Pasching zahlt LASK 200.000 Euro

    Die Gemeinde Pasching entwickelt sich zu einem Hauptsponsor des LASK. Nachdem sie eine große Waldfläche beim Waldstadion angekauft und für den Bau von weiteren Trainingsplätzen des Fußballvereins umgewidmet hat, sollen nun auch noch 200.000 Euro an den Klub fließen.

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    Gegendarstellung

    Widerruf gegenüber dem Linzer Athletik-Sport-Klub

    Die Aschauer & Radmayr Zeitungsverlag OG (Geranienstraße 1, 4481 Asten) widerruft hiermit die in der Printausgabe der Zeitung „Hallo Oberösterreich“ vom Juli 2019 sowie online auf www.hallo-zeitung.at publizierte Behauptung, die Gemeinde Pasching entwickle sich zu einem Hauptsponsor des LASK und zahle diesem 200.000 Euro als unwahr.