21. April 2018

  • März 2018

  • AKTUELLES

    Linz: Denkmal verkommt, niemand ist zuständig!

    Ausgerechnet im großen Gedenkjahr gibt es keinerlei Unterstützung

    Reden werden - zu Recht - genug geschwungen im großen Gedenkjahr 2018. Auch an mahnenden Veranstaltungen fehlt es nicht. Doch wenn die Erinnerung an die dunklen Kapitel unserer Geschichte mit - gar nicht so hohen - Investitionen verbunden ist, stößt man schnell auf taube Ohren. Diese Erfahrung macht ein Linzer Heimatforscher, der sich für die Renovierung eines Denkmals in Kleinmünchen einsetzt, das 1922 zu Ehren von Opfern des Ersten Weltkrieges errichtet worden ist. Seit einem halben Jahr sucht der Hobbyforscher dafür Unterstützung bei Behörden und Vereinen. Fehlanzeige! Niemand fühlt sich zuständig. Das Engagement im Verantwortungsgefühl für die Geschichte erhält eine Absage nach der anderen. Die Denkmal-Korrespondenz des Privatmannes füllt mittlerweile einen Aktenordner. „Ich renne im Kreis,“ sagt der 53-Jährige. Dass es auch anders geht, zeigt die Stadt Marchtrenk. Dort wurden Bürger beim Museumsvereins vorstellig, man möge doch die in die Jahre gekommenen Denkmäler für die Gefallenen und Vermissten der beiden Weltkriege renovieren. Die Stadt sagte sofort Hilfe zu und übernimmt auch die Kosten.

  • AKTUELLES

    „Blue Moon“ gibt es heuer gleich zweimal

    Zu dieser Konstellation kommt es nur viermal in einem Jahrhundert

    Vom „Blue Moon“ spricht man, wenn es in einem Monat zweimal Vollmond gibt. Zu diese Konstellation kommt es heuer gleich zweimal: im Jänner und im März. Viermal in einem Jahrhundert hält der Gregorianische Kalender diese Seltenheit parat.

  • AKTUELLES

    Jeder von uns legt täglich 34 km zurück

    Österreichs Statistiker haben es genau errechnet: Jeder von uns legt täglich 34 Kilometer zurück. Die meisten davon auf der Straße, und hier wiederum häufig im Stau. Oberösterreich investiert heuer 105 Millionen Euro in sein Straßennetz.

  • AKTUELLES

    Oberösterreicher lassen sich 12 Millionen Ostereier schmecken

    Der jährliche Pro-Kopf-Verbrauch liegt bei 235 Stück

    Etwa zwölf Millionen Ostereier lassen sich die Oberösterreicher schmecken. Der jährliche Pro-Kopf-Verbrauch liegt bei 235 Eiern. Insgesamt gibt es in unserem Bundesland bei 1,4 Millionen Einwohnern 1,1 Millionen Legehennen. Nur noch drei Prozent werden in Käfigen gehalten.

  • AKTUELLES

    Zwei Freunde sorgen für Aufsehen

    Zwei befreundete Pensionisten aus Gaspoltshofen im Bezirk Grieskirchen sorgen über Oberösterreich hinaus für Aufsehen: Dr. Alois Doppelbauer (68 betreibt in seinem Garten die erste Solarküche Österreichs, und sein Spezi Hubert Neuhofer (62) ist Österreichs bester Bockbierbrauer unter den zahlreichen Hobbybrauern im Lande. Gemeinsam haben die beiden innovativen Tüftler in Doppelbauers Solarküche das erste thermische „Sonnenbier“ der Welt produziert.

  • AKTUELLES

    „Es war ein wunderschöner Tag“

    „Hallo“ schickte Zoe in die Kinderakademie mit Tieren

    Für schnellentschlossene junge Tierfreunde zwischen 5 und 13 Jahren verlost „Hallo“ wieder einen abenteuerlichen Schnuppertag in der Osterferien-Kinderakademie. Schreiben Sie bis 26. März eine E-Mail an gewinnspiel@hallo-zeitung.at. Kennwort: Partnerpfote.

  • AKTUELLES

    Polizist schießt mit der Kamera scharf und trifft ins Schwarze

    Jetzt zeigt er 50 seiner tollen Bilder in einer Ausstellung

    Gerhard Hütmeyers große Leidenschaft ist die Fotografie. Vor drei Jahren trat er dem Fotoklub Pettenbach bei.

  • AKTUELLES

    „Hallo“-Kolumnist stellte Studienrekord auf

    23-jähriger Paschinger ist jüngster Doktor der Naturwissenschaften an Linzer Uni

    „Hallo“-Kolumnist Helmut Hofbauer hat einen Studienrekord aufgestellt. Er ist mit 23 Jahren der jüngste Absolvent des Doktoratsstudiums der Naturwissenschaften an der Linzer Johannes Kepler Universität seit dessen Einführung 1976. Hofbauer promovierte mit Auszeichnung und unterbot den bisherigen Rekord um zwei Jahre.

  • AKTUELLES

    Neue Krimi-Reihe: Mühlviertlerin lässt im Mühlviertel morden

    47-jährige Autorin verpackt viel Lokalkolorit in ihre Bücher

    Sie lässt dort morden, wo sie sonntags mit ihrer Familie spazieren geht! Die Autorin Eva Reichl aus Ried in der Riedmark verpackt viel Lokalkolorit in ihre neue Krimi-Reihe, die im Mühlviertel spielt. Der erste Band mit dem Titel „Mühlviertler Blut“ erscheint am 11. April.