21. Oktober 2018

  • Oktober 2018

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    Linzerin erlebte Krieg im Jemen

    Es war ihr achter Einsatz in Notgebieten

    Wer drei Fremdsprachen spricht und drei Studien abgeschlossen hat, macht normalerweise in einer Führungsetage hinter dem Schreibtisch Karriere. Nicht so MMag. Dr. Sigrid Lamberg. Die 40-jährige Linzerin zieht es immer wieder in die Notstandsgebiete dieser Erde. Seit 2010 war die in Hartkirchen geborene Landwirtstochter achtmal für die Hilfsorganisation „Ärzte ohne Grenzen“ im Einsatz. Dreimal half Lamberg im Kongo, zweimal auf Haiti und sie arbeitete im Tschad und im Südsudan. Im Sommer kam die dreifache Akademikerin aus dem Jemen zurück, wo seit 2015 ein Krieg für unermessliches Leid sorgt. 22 Millionen Menschen sind auf humanitäre Hilfe angewisen. Sigrid Lamberg arbeitete 25 km von der Front entfernt in einem Krankenhaus, das Kriegsopfer versorgt.

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    Milliarden-Suche

    Wohin fließen jene Milliarden Euro Strafgelder, die von der Europäischen Union Konzernen wie Google abgeknöpft werden. „Hallo“ hat sich mit Hilfe des Linzer Rechtsprofessors Dr. Franz Leidenmühlers (Bild) im EU-Budget auf Spurensuche begeben.

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    Jeder fünfte Schüler ist zu dick!

    Mehr Ernährungsbildung soll Besserung und Gesundheit bringen

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    Nachwuchskräfte-Initiative zur Stärkung des Standorts

    Marchtrenk arbeitet an seiner regionalen Stellung

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    Wir sind auf Krisen kaum vorbereitet

    OÖ-Zivilschutz schlägt Alarm:

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    NEOS kritisieren „Geheimaktion“ bei LASK-Stadion

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    Seit zwei Jahren in den Silvretta-Bergen vermisst

    40-jähriger Gallspacher bleibt verschollen

    Seit zwei Jahren wird der 40-jährige Thomas Leitner aus Gallspach in den Silvretta-Bergen im Montafon vermisst. Der Sportler hatte an einem Berglauf teilgenommen und ist dann bei einer privaten Tour vermutlich in großer Höhe ums Leben gekommen. Bis heute gibt es von dem Elektriker aus dem Welser E-Werk keine Sur.