25. November 2017

  • November 2017

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    Katzenschnurren macht uns gesund

    Weltneuheit: Frequenzgerät stimuliert die Selbstheilung im Körper

    Die Katze schnurrt, um sich für die Jagd fit zu halten. Sie vitalisiert dadurch Gelenke, Muskeln, Sehnen und Lunge. Ihr Körperschall verkürzt auch die Genesungsdauer bei Verletzungen. Und das alles wirke auch beim Menschen, behaupten steirische Mediziner und eine Wiener Bionik-Firma, die nach langwierigen Studien das erste Katzenschnurrgerät (Bild) der Welt entwickelt haben. Dieses Gerät, das bei einem Zukunftstechnologie-Kongress in Graz für großes Aufsehen sorgte, überträgt das Schnurren der Katzen via Vibrationskissen in der richtigen Frequenz auf den menschlichen Körper. Dort pflanzen sich die Schwingungen fort und stimulieren die Selbstheilungskräfte. Das hilft vor allem bei Gelenksschmerzen und Lungenkrankheiten.

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    „Ich will nicht mehr weg vom Meer“

    Mit dem Wellenreiten wird eine der schwierigsten Sportarten im Jahr 2020 erstmals olympische Disziplin. Dass dabei Österreich eine Medaille an Land ziehen wird, ist eher unwahrscheinlich. Der 35-jährige Surfer Hamadi Ben Ahmed aus St. Marien ist allerdings diesem Sport verfallen und hat in der Szene der Wellenreiter noch viel vor. Er lebt den größten Teil des Jahres an den besten Surfstränden der Welt und will nächstes Jahr mit den Dreharbeiten für eine Surf-Lehr-CD beginnen. „Ich will nicht mehr weg vom Meer,“ sagt er.

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    Fotos mit Wau-Effekt

    Eine Linzer Fotografin hat sich auf Bilder von Familien, Kindern und Tieren spezialisiert.

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    Medizin-Engel im Himalaya

    Hilfsverein aus Buchkirchen hat schon 1.300 Kinder geheilt

    Am Nationalfeiertag heben der Fußchirurg Dr. Ernst Orthner und seine Assistentin Veronika Gattermayr (im Bild rechts) wieder ins Krisengebiet Kaschmir im Himalaya ab. Sie fliegen dort als medizinische Engel ein. Das Duo hat vor sieben Jahren in Buchkirchen bei Wels den Verein „Kinderfüße brauchen Hilfe“ gegründet und seither in Indien ehrenamtlich 1.300 junge Patienten operativ oder konservativ versorgt.