Veröffentlicht von: Hallo-Redaktion (geprüft und freigegeben)
Dieser Beitrag wurde mithilfe künstlicher Intelligenz vorbereitet und geschrieben. Die Hallo-Zeitung-Redaktion hat den Text und die verwendeten Quellen vor der Veröffentlichung auf Fakten, Logik und Qualität geprüft.
109 Feuerwehrkräfte standen laut Einsatzmeldung im Einsatz. Verletzt wurde niemand, die Brandursache wird noch ermittelt.
Bei einem Werkstättenbrand in Piesendorf im Salzburger Bezirk Zell am See hat die Feuerwehr am Freitag, 6. November 2026, ein Übergreifen der Flammen auf ein angrenzendes Gebäude verhindert. Nach übereinstimmenden Angaben der Polizei Salzburg und der Freiwilligen Feuerwehr Piesendorf wurde niemand verletzt. Die Brandursache und die Höhe des entstandenen Schadens waren zunächst nicht bekannt.
Nach Angaben der Polizei geriet die Werkstätte gegen Mittag in Brand. Passanten bemerkten die Rauchentwicklung und verständigten den Besitzer. Dieser versuchte demnach zunächst, das Feuer mit einem Feuerlöscher unter Kontrolle zu bringen.
Alarmstufe wegen zusätzlicher Atemschutzkräfte erhöht
Die Freiwillige Feuerwehr Piesendorf wurde laut ihrer Einsatzmeldung um 12.54 Uhr alarmiert. Die Alarmstufe sei zunächst auf zwei und anschließend auf drei erhöht worden, um weitere Atemschutzkräfte bereitzustellen.
Bei dem betroffenen Betrieb handelte es sich nach Angaben der Feuerwehr um eine Zimmerei. Um eine weitere Ausbreitung des Brandes zu verhindern, öffneten die Einsatzkräfte Teile des Daches. Dadurch sei es gelungen, ein Übergreifen der Flammen auf das angebaute Wirtschaftsgebäude samt Wohnhaus zu verhindern.
Nach Angaben der Feuerwehr waren insgesamt 109 Einsatzkräfte beteiligt. Um 15 Uhr meldete die Feuerwehr „Brand aus“. Die Polizei teilte mit, dass der Brand am Nachmittag vollständig gelöscht war.
Ermittlungen zur Brandursache laufen
Gesicherte Angaben dazu, wodurch das Feuer ausgelöst wurde, lagen zum Zeitpunkt der behördlichen Mitteilung nicht vor. Auch die Schadenshöhe war noch unbekannt. Die Ermittlungen zur Brandursache dauerten nach Angaben der Polizei an.
