Mithilfe von KI erstellt
Menschen blieben unverletzt – Brandursache und Schadenshöhe sind noch Gegenstand von Ermittlungen.
In einem Mehrparteienwohnhaus in Hirnsdorf in der Gemeinde Feistritztal ist am Mittwochnachmittag, 23. September 2026, ein Brand ausgebrochen. Nach Angaben der Landespolizeidirektion Steiermark befanden sich keine Personen mehr im Gebäude. Menschen wurden nicht verletzt. Mehrere Feuerwehren löschten den Brand. Die Ursache und die Höhe des Sachschadens waren am Donnerstag weiterhin Gegenstand von Ermittlungen.
Die Polizei wurde laut ihrer Mitteilung gegen 16.45 Uhr zu dem Wohnhausbrand im Bezirk Hartberg-Fürstenfeld gerufen. Als die Polizeikräfte eintrafen, waren mehrere Feuerwehren und der Rettungsdienst bereits vor Ort.
Abschnittsalarm nach Eintreffen der Feuerwehr
Die Feuerwehren Hirnsdorf und Pischelsdorf waren nach Angaben des Bereichsfeuerwehrverbandes Weiz um 16.44 Uhr alarmiert worden. Bei ihrer Ankunft schlugen demnach Flammen aus dem Gebäude. Daraufhin wurde Abschnittsalarm ausgelöst.
Die Erkundung habe ergeben, dass sich alle Bewohner außerhalb des Hauses befanden und wohlauf waren. Die Brandbekämpfung erfolgte unter schwerem Atemschutz. Dabei kamen laut Feuerwehr zeitweise sechs C-Rohre sowie die Drehleiter der Feuerwehr Gleisdorf und die Teleskopmastbühne der Feuerwehr Weiz zum Einsatz.
Insgesamt standen nach Angaben des Bereichsfeuerwehrverbandes knapp 200 Feuerwehrmitglieder mit 35 Fahrzeugen im Einsatz. Die Feuerwehr Gleisdorf unterstützte die Einsatzleitung und führte mit der Drehleiter Löscharbeiten durch. Für die Nacht waren eine Brandsicherheitswache und weitere Nachlöscharbeiten vorgesehen.
Mehrere Katzen gerettet
Der Bereichsfeuerwehrverband berichtete, dass mehrere Katzen aus dem Gebäude gerettet wurden. Nach Angaben der Polizei dürften allerdings mehrere weitere Katzen bei dem Brand verendet sein.
Die Polizei teilte am 24. September mit, dass der Brand von den Einsatzkräften gelöscht worden sei. Weshalb das Feuer ausbrach und wie hoch der entstandene Sachschaden ist, war zu diesem Zeitpunkt noch nicht geklärt. Die Ermittlungen dazu dauern an.
